Bevor ich einem Wettkampfbericht abgebe, möchte ich erst mal ALLEN danken, die mich auf dem Weg zum diesjährigen Ironman begleitet und unterstützt haben. In erster Linie ist das natürlich meine Sassi, die wohl die meisten meiner Launen ertragen musste, aber mich stets aufmunternd und unterstützend begleitet hat. Als nächstes möchte ich mich bei meinen Eltern und bei meinem Opa bedanken, ihr habt mir oft mit zusätzlichen „Rettungspakten“ geholfen und habt mich bei den Vorbereitungswettkämpfen kräftig angefeuert. Auf Zwischenstationen (z.B. Radsporttage, ITT Ferropolis, Bergwitztriathlon) angefeuert haben mich auch meine Schwiegereltern in spe, Schwiegergroßeltern in spe, Schwägerinnen und Schwager+ Aaliyah in spe, Danke dafür! Und Danke für die gefühlten tausend „Extraputensteaks“ auf Familienfeiern!
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58 Profis und 2.450 Altersklassenathleten nahmen beim Ironman Germany in Frankfurt den „längsten Tag des Jahres“ in Angriff wobei es galt sich der Herausforderung von 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und einem abschließenden Marathonlauf von 42,2 km zu stellen. Die kalten Temperaturen und häufigen Regenschauern ließen bei den Sportlern nicht unbedingt Hawaiifeeling aufkommen und auch die Zuschauer mussten sich warm anziehen. Trotzdem säumten wieder zehntausende Zuschauer die Wettkampfstrecken und trieben u. a. auch TriathlonFreund Jan zu persönlichen Bestleistungen.
Michael Kummer startete am 6.7. beim IRONMAN in Frankfurt gemeinsam mit 2137 anderen Teilnehmern. Nach 10 Stunden, 9 Minuten und 24 Sekunden war er im Ziel. Die Splits: Schwimmen 1:02:23, Rad 5:22:57, Laufen 3:37:47. Gratulation von den TriathlonFreunden!
Erster Wittenberger Triathlonverein und Organisator des Bergwitztriathlons.



































