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><channel><title>TriathlonFreunde Wittenberg e.V. &#187; Lutz Kalitzsch</title> <atom:link href="http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/tag/lutz-kalitzsch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de</link> <description>Informationen über den Bergwitztriathlon und uns</description> <lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 11:14:13 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Saale-Rennsteig-Marathon &#8211; schwer, aber sehr schön</title><link>http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/2011/09/28/saale-rennsteig-marathon-schwer-aber-sehr-schon/</link> <comments>http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/2011/09/28/saale-rennsteig-marathon-schwer-aber-sehr-schon/#comments</comments> <pubDate>Wed, 28 Sep 2011 07:09:38 +0000</pubDate> <dc:creator>L. Kalitzsch</dc:creator> <category><![CDATA[Wettkampfergebnisse]]></category> <category><![CDATA[Lutz Kalitzsch]]></category> <category><![CDATA[Saale-Rennsteig-Marathon]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/?p=2979</guid> <description><![CDATA[Mein Jahresabschluss 2011 hat mich wieder mal in den Thüringer Wald verschlagen. Ein Geheimtipp ist der Saale Rennsteig Marathon, das heißt gute 1300 Höhenmeter auf 43,2km vom Saale-Ufer in Uhlstädt bis zu den Höhen des Rennsteiges in Piesau. Im Vorfeld haben mir am vergangenem Wochenende in Eibenstock beim 3- Talsperren-Marathon einige Finisher diesen Lauf schmackhaft [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mein Jahresabschluss 2011 hat mich wieder mal in den Thüringer Wald verschlagen. Ein Geheimtipp ist der Saale Rennsteig Marathon, das heißt gute 1300 Höhenmeter auf 43,2km vom Saale-Ufer in Uhlstädt bis zu den Höhen des Rennsteiges in Piesau. Im Vorfeld haben mir am vergangenem Wochenende in Eibenstock beim 3- Talsperren-Marathon einige Finisher diesen Lauf schmackhaft gemacht. Ein Lauf in der Natur, der durchweg ein stärkeres Teilnehmerfeld verdient.<br
/> Was ich alles auf der Reise vom tiefsten zum höchsten Punkt im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt erlebt habe, könnt ihr hier nachlesen.</p><p><span
id="more-2979"></span><br
/> Zur 4. Auflage finden sich 53 Läufer auf dem Dorfsportplatz von Uhlstädt ein. Pünktlich 9:00Uhr wird der Lauf bei optimalen Wetterbedingungen (8°C und strahlend blauer Himmel) gestartet.<br
/> Die ersten 2km sind relativ flach, doch das wird sich ganz schnell ändern. Zur Einstimmung lässt der erste leichte Anstieg nach Weißen keinen Übermut aufkommen. Die Strecke verläuft zu 2/3 auf Asphalt und 1/3 auf festen Waldwegen.</p><p>&nbsp;</p><p>Der Anstieg kurz hinter Kolkwitz (km 9) lässt mit 200 HM auf ca. 3  km erahnen was mich auf dem Weg nach Piesau erwarten wird.<br
/> Zur Entspannung laufe ich von Schloßkulm (Km11) über Dorfkulm steil bergab nach Saalfeld (KM21), wobei eine wirkliche Entspannung ist das Bergablaufen auch nicht wirklich. In Saalfeld angekommen, schlängelt sich die Laufstrecke entlang der Saale durch die Stadt. Einige Spaziergänger schauen skeptisch bei unserem Treiben zu. Obwohl die Halbmarathondistanz 9:00Uhr mitten in der Stadt gestartet wurde, wird die Laufveranstaltung nicht wirklich wahrgenommen. Das ist für den Veranstalter eine Herausforderung für die nächsten Jahre für Stimmung an der Strecke zu sorgen. Erfahrungen gibt’s mit dem großen Bruder Rennsteiglauf gleich in der Nachbarschaft.<br
/> Nachdem ich die Stadtgrenze erreicht habe, geht’s 280HM bergauf nach Eyba (km24). Auch hier ist nicht viel los, nur am Verpflegungspunkt wird versucht ein bissel Stimmung zu machen. Die nächsten 5km zur Hühnerschenke (km29) ist im Vergleich zur bisher absolvierten Strecke und dem was da noch kommt eher ein Hügelchen. Ich bin gut drauf und habe bis hierher noch keine Probleme. Bergab nach Königstal (km32) heißt es höllisch aufpassen, denn der Weg ist gespickt mit riesigen Löchern und Spurrinnen. Da ist Konzentration und technisches Geschick gefragt. Nach kurzer Erholung laufe ich gleich hinter dem Verpflegungspunkt dem nächsten Berg entgegen. Hier sind auf knapp 2km gute 220HM zu überwinden, es kommt das Gefühl auf gegen eine Wand zu laufen. Oben angekommen, geht’s erst mal wieder 2,5km bergab nach Gebersdorf (Km37), um dann den letzten großen Anstieg Richtung Ziel anzugehen. Das heißt wieder 200HM auf 6km steil bergauf Richtung Piesau (km42). Das große Finish am Ende bleibt aus, denn in Piesau angekommen ist das Ziel immer noch 1km entfernt. Das wäre jetzt nicht wirklich ein Problem, wenn der Sportplatz nicht gut 100HM über dem Ort läge. Also werden alle Reserven noch mal mobilisiert und nach 4:26:37h hab ich die 43,2km geschafft, bin damit 18. der Gesamtwertung und 4. in meiner Altersklasse M50.<br
/> Fazit: Es hat großen Spaß gemacht und aus meiner Sicht ist der Saale-Rennsteig-Marathon einer der schwersten aber auch schönsten Landschaftsläufe Deutschlands. Unter den Läufern im Ziel kamen sogar Vergleiche mit dem Swiss-Alpine oder Jungfrau-Marathon auf.</p><div
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class='ngg-clear'></div></div><p>Am 17.09.2011 war ich zum 16. Drei-Talsperren-Marathon in Eibenstock/Erzgebirge. Wie schon in den letzten 2 Jahren war mal wieder optimales Wetter. Gut Trainiert bin ich an den Start gegangen. Nach 3 Stunden und 45 Minuten habe ich meinen härtesten Lauf (Marathon &#8211; ca. 842 Höhenmeter) in diesem Jahr gut überstanden und habe meine Laufzeit vom vorigem Jahr um 7 Minuten verbessert. Das bedeutete für mich Platz 2 in der Altersklasse 50 und in der Gesamtwertung belegte ich den 15. Platz von 77 Startern.</p><div
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isPermaLink="false">http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/?p=2781</guid> <description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; Hallo Sportsfreunde ! Wie schon angekündigt möchte ich über meine größte sportliche Herausforderung berichten. Der 5. Thüringen Ultra (100 km) hat zum Jubiläum einmalig eine Strecke von 100 Meilen (161km) angeboten wofür ich mich schon am 1.Januar angemeldet habe. In meiner Vorbereitung habe ich 2269 km bis zum 30.06 2011 zurückgelegt. Start [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/wp-content/uploads/DSC034832.jpg"><img
class="alignnone size-medium wp-image-2903" src="http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/wp-content/uploads/DSC034832-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Hallo Sportsfreunde !</p><p>Wie schon angekündigt möchte ich über meine größte sportliche Herausforderung berichten.</p><p>Der 5. Thüringen Ultra (100 km) hat zum Jubiläum einmalig eine Strecke von 100 Meilen (161km) angeboten wofür ich mich schon am 1.Januar angemeldet habe. In meiner Vorbereitung habe ich 2269 km bis zum 30.06 2011 zurückgelegt. Start für den 5. Thüringen Ultra  (100 Meilen ) war in Fröttstätt  am 01. 07. zwischen 16 Uhr und 22 Uhr zu jeder vollen Stunde.  Zielschluss war am 02.07. um 22 Uhr.  Jeder Läufer muss seine Startzeit so wählen, dass er den km 71 zwischen 04.00 und 06.00 Uhr passiert. Kilometer 71 war auch gleichzeitig km 10 der 100 km Strecke . Zeitnahme war nur in diesem Zeitfenster möglich, wer zu zeitig ankam mußte warten und wer zu spät war, wurde aus dem Rennen genommen.</p><p>Ich hatte geplant 20.00 Uhr zu starten, dann habe ich 8 &#8211; 10 Stunden für die ersten 71 km.  Meine Planung war hinfällig, als ich etwas spät in Fröttstätt ankam. Damit ich keinen Stress habe, meldete ich mich für 21.00 Uhr und konnte somit in Ruhe etwas essen und versuchen, 1 Stunde zu schlafen.</p><p><strong><span
id="more-2781"></span>Höhenprofil der ersten 71 km von Freitag 21 Uhr bis Samstag 06 Uhr</strong></p><p>Pünktlich 21:00 Uhr war dann der Start. 12 Läufer machten sich auf den Weg der 100 Meilen. Davon wurden 4 von einem Mountainbike begleitet. Unter anderem wurde auch ich von einem Mountainbiker begleitet. Meine Radbegleitung kam aus Nordrhein-Westfahlen, ein Triathlonfreund mit dem ich schon 2 Ironman gemeinsam gefinished hatte.</p><p>Die ersten 13 km lief alles wie am Schnürchen. Mein Tempo so um die 9 km/h war genau das, was ich im Schnitt laufen wollte. Mittlerweile wurde es dunkel (kein Mond). Man konnte vor den Augen seine eigene Hand nicht sehen. Die Markierungen sind teilweise schwer zu finden, schon zuvor musste ich höllisch aufpassen, keinen Abzweig zu übersehen! Das bekannte &#8220;U mit dem Pfeil&#8221; sowie Flatterbänder mit einem Reflektor zeigen uns den Weg, manchmal sind auch Reflektoren an Bäumen angebracht, aber trotzdem, nicht ganz leicht.  Wir verließen die Betonstraße und ich lief meist so 300 m vor meiner Begleitung. Plötzlich durchbrach ein lauter Ruf “Lutz” von hinten. Die Stille in der dunklen Nacht.</p><p>Ich lief weiter und Rainer mein Begleiter rief: “Es geht nicht mehr, meine Räder sind blockiert.”. Matsch! Oh nein, und wie tief, und das so früh, na das kann ja noch etwas geben! Nach gut 13 km  habe ich schon Schuhe schwer wie Blei und frage mich, was da wohl noch so alles kommen würde&#8230; Ich lief zurück, um zu schauen was passiert war. Nun war mir klar was passiert war. Rainer’s Fahrrad war ein einziger Lehmklumpen. Es drehte sich nichts mehr. Wir wussten nicht was wir nun machen sollten. Ich baute das vordere Schutzblech ab und schaufelte den Lehm von den Rädern, damit er einigermaßen weiterfahren konnte.</p><p>Weiter ging es dann über eine Wiese Richtung Gotha. Wir waren kaum 2 km gekommen, da war das Rad wieder fest von Lehm umschlungen und ich schaufelte es wieder frei. Am Kilometer 16 waren wir in Gotha angekommen, wo auch der erste Verpflegungspunkt bereit stand.</p><p>Rainer machte sein Fahrrad sauber und wurde von den fleißigen Helfern unterstützt. Ich füllte solange meinen Trinkrucksack auf. 1 Liter meines speziellen Getränkes reicht für ca. 2 Stunden.</p><p>Und schon ging es weiter in der dunklen Nacht und das Fahrrad fuhr auch wieder. Bis zum nächsten Verpflegungspunkt.. Zwischenzeitlich mussten wir noch weitere 2 Male die Räder vom Lehm befreien. Zwischen Kilometer 34 und 39 wurden wir von den 22:00 Uhr startenden Läufern überholt und waren somit die letzten vom gesamten Lauf.</p><p>Bei Kilometer 41 ging es dann zum Hörselberg von 240 auf 480 Meter hoch. Allen Radbegleitern wurde empfohlen, den Berg unten zu umfahren. Es war zu gefährlich, da die Abfahrt unheimlich schwer war..Diesen Berg hoch zu laufen war leichter als ihn wieder herunter zu laufen.</p><p>Der Ausblick hier ist gigantisch und entschädigt für alles.</p><p>Laufen war eigentlich bergab gar nicht möglich, da der Weg einen  extrem steilen, mit aus Holz notdürftig befestigten Stufen (quer liegende Holzpfähle), von Wurzeln übersäten, matschigen Untergrund hatte. Gaaaanz langsam und vorsichtig steige ich abwärts, an laufen ist nicht zu denken, und eines ist mir auch klar, hier lasse ich wieder mächtig Zeit liegen, Mist, aber besser als zu stürzen!</p><p>Trotz allem gab es auch einige Stürze und einer hatte sich sogar das Handgelenk gebrochen und musste leider aufgeben.</p><p>Weiter ging es in die Nacht hinein. Bei Kilometer 50 angekommen wartete schon Rainer auf mich und es ging gemeinsam weiter. In dieser Nacht war es sehr kalt (bis zu 6 °C), Gegen 3:50 Uhr fing es an hell zu werden und die Stille der Nacht hatte nun auch ein Ende. Die Vögel fingen an zu zwitschern. Geschafft! Die Nacht war überstanden, aber die Zeit hing mir etwas im Nacken, denn bis 6:00 Uhr morgens wollten wir 71 km geschafft haben. Mein Zeitplan war etwas in Gefahr geraten bei den unvorhersehbaren Attacken in der Nacht. Voll im Zeitlimit haben wir dann doch noch die 71 km erreicht.</p><p>5:55 Uhr sind wir dann in Sondra angekommen.</p><p><strong>Höhenprofil der letzten 90 km (10 =71km  Samstag 6:00 Uhr  bis  18.53 Uhr  100 = 161 km)</strong></p><p>Bis zur Halbzeit bei km 80 lief ich gemächlich.wie ein Uhrwerk immer so um die 9km/h.</p><p>Von Kilometer 80 bis 96 ging es wieder einmal ordentlich Berg hoch von 330 auf 790 Meter . Nach der kurzen Nacht bekam ich nun auch meine erste Müdigkeitsphase. Ich wurde plötzlich so müde, dass mir meine Augen fast zugefallen wären. Ich wurde immer langsamer. Was kann man dagegen tun? Kein Verpflegungspunkt in Sicht. Das einzige was blieb, war sich mit Wasser abzukühlen. Da kam mir der beste Gedanke. Geregnet hatte es am Vortag genug. Also erfrischte ich mich an einer der zahlreichen Pfützen und schon war ich wieder wach. Das Wasser war eiskalt und hatte mich wieder zum Leben erweckt.</p><p>Weiter ging es zum Kilometer 100. 13 Stunden und 6 Minuten waren bis dahin vergangen und ich fühlte mich bestens.</p><p><img
class="aligncenter size-medium wp-image-2802" src="http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/wp-content/uploads/DSC03364-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /> </p><p>Nun machte ich auch eine Pause mit Sockenwechsel und Fußpflege. Mit frischen Socken und eingepuderten Füßen ging es weiter nach Flohseligental, wo der nächste Anstieg bevor stand.</p><p>8 km lang von 380 auf 720 Meter hoch. Nach 2/3 dieses Anstieges hatte ich meine zweite Müdigkeitsphase. Die Müdigkeit hatte mich wieder im Griff. Auf einer Bank machte ich ein kurzes Päuschen.</p><p>Als Rainer dann auftauchte, scheuchte er mich gleich auf und ich suchte kraftlos nach einer Erfrischung. Die nächsten Wasserpfützen waren meine und auch diesmal hatte es mir geholfen wieder wach zu werden.</p><p>Weiter ging es bis zum letzten höchsten Punkt von 720 Meter.</p><p>Von nun an ging es dann nur noch bergab mit nur kleinen Anstiegen in Richtung Ziel. Wir kamen an einigen Verpflegungspunkten vorbei, wo ich mir dann ein Bier gönnte, damit ich mal einen anderen Geschmack im Mund bekam. Mein Radbegleiter fuhr nun öfters weit voraus. Nächster Verpflegungspunkt war Tambach-Dietharz. Ich traute meinen Augen nicht, denn dort standen unsere Frauen. Sie warteten um uns zu motivieren. Das wir noch so gut drauf waren, hatten sie nicht erwartet.</p><p>Hoch motiviert ging es weiter in die letzten 37 km.</p><p>Nach cirka 2 Stunden kamen wir nach Tabarz wo wir die letzte Pause machten. Wie seit Anfang April ausgemacht, haben wir dann eine Thüringer Rostbratwurst gegessen *lecker*.</p><p>Als Generalprobe hatten wir uns nämlich auch schon einmal im April getroffen und die Strecke in 3 Tagen abgelaufen, wo wir den leckeren Bratwurststand entdeckten und uns gleich eine für den heutigen Tag reserviert hatten. Bei diesem letzten Halt, 13 km vor dem Ziel, merkte ich schon die Verhärtung meiner Muskulatur in den Oberschenkeln. Das Laufen fiel mir anfangs etwas schwer, aber nach einigen Minuten lief alles wie immer. Schritt für Schritt mit einem Puls von ca. 120 ppm.</p><p><img
class="aligncenter size-medium wp-image-2801" src="http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/wp-content/uploads/DSC03367-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p><p>Alles im grünen Bereich. Beim Passieren des letzten Verpflegungspunktes bei 156 km wurde jeder Läufer + Begleiter gefeiert wie ein Sieger. Etwa 20 Cheerleader standen am Wegesrand, die Bässe der Musik dröhnten. Es war ein Genuss. Die letzten Minuten bis zum Ziel waren gezählt. Mein Adrenalinspiegel war so hoch, dass ich mein Tempo um 1 km/h für die letzten Kilometer problemlos erhöhte und somit immer noch locker ins Ziel kam.</p><p>Ich war so stolz auf mich und Rainer nach 21 Stunden und 53 Minuten in das Ziel gelaufen zu sein.</p><p>Unsere Frauen umarmten uns und waren glücklich ihre Ironmänner unversehrt nach einer solchen Megastrecke und Zeit wieder zu haben.</p><p><img
class="aligncenter size-medium wp-image-2805" src="http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/wp-content/uploads/1310546898365l-241x300.jpg" alt="" width="241" height="300" /></p><p>Hier noch einige Daten;</p><ul><li>3200 Höhenmeter</li><li>161 km in 21:53:40 h gelaufen.</li><li>Durchschnittspuls  117</li><li>Maximalpuls 149</li><li>Kalorienverbrauch 9680</li><li>Lungenluftvolumen 6400</li></ul><p>Verpflegung:</p><ul><li>9,0 l meines speziellen Getränkes</li><li>3 Becher Bier</li><li>2 Bananen</li><li>2 Hände voll Plätzchen</li></ul><p>Artikel der Mitteldeutschen Zeitung vom 18.07.2011: <a
href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1310546898344&amp;openMenu=1121028317628&amp;calledPageId=1121028317628&amp;listid=1121028317620" target="blank">Thüringer Bratwurst zur Belohnung</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/2011/07/19/himmel-und-holle-zugleich-2-auflage/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>5. Thüringen Ultra 100 Meilen (161 km)</title><link>http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/2011/07/04/5-thuringen-ultra-100-meilen-161-km/</link> <comments>http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/2011/07/04/5-thuringen-ultra-100-meilen-161-km/#comments</comments> <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 20:07:23 +0000</pubDate> <dc:creator>L. Kalitzsch</dc:creator> <category><![CDATA[Wettkampfergebnisse]]></category> <category><![CDATA[100 Meilen Lauf]]></category> <category><![CDATA[Lutz Kalitzsch]]></category> <category><![CDATA[thüringenULTRA]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/?p=2757</guid> <description><![CDATA[Hallo liebe Sportfreunde, ich lebe noch !!! Meinem ersten 100 Meilen (161 Km) Ultralauf mit 3200 Höhenmeter habe ich sehr gut überstanden. Ich benötigte 21 Stunden und 53 Minuten. Das war Platz 5 von 27 Startern in der Altersklasse und Gesamtplatz 22 von 106 Läufern. 13 Läufer sind bei Km 100 ausgestiegen. Ein ausführlicher Bericht folgt [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Sportfreunde,<br
/> ich lebe noch !!!</p><p>Meinem ersten 100 Meilen (161 Km) Ultralauf mit 3200 Höhenmeter habe ich sehr gut überstanden. Ich benötigte 21 Stunden und 53 Minuten. Das war Platz 5 von 27 Startern in der Altersklasse und Gesamtplatz 22 von 106 Läufern. 13 Läufer sind bei Km 100 ausgestiegen.</p><p>Ein ausführlicher Bericht folgt noch. Jetzt fahre ich erst einmal in den Urlaub an die Ostsee und werde mich erholen und entspannen.</p><p>Bis bald und herzliche Grüße von Eurem Joe Kelly (Lutz) !!!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/2011/07/04/5-thuringen-ultra-100-meilen-161-km/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Ueberschär überragend, Kopplin gewinnt Frauenwertung bei Jedermann-Triathlon</title><link>http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/2011/06/20/ueberschar-uberragend-kopplin-gewinnt-frauenwertung-bei-jedermann-triathlon/</link> <comments>http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/2011/06/20/ueberschar-uberragend-kopplin-gewinnt-frauenwertung-bei-jedermann-triathlon/#comments</comments> <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 20:13:23 +0000</pubDate> <dc:creator>M. Vibrans</dc:creator> <category><![CDATA[Bergwitztriathlon]]></category> <category><![CDATA[Jedermann-Triathlon]]></category> <category><![CDATA[Lutz Kalitzsch]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/?p=2695</guid> <description><![CDATA[Wie schon im vergangenen Jahr musste Olaf Ueberschär vom LFV Oberholz nach seinem Zieleinlauf bange Minuten ausstehen, bis sein Sieg beim Jedermann-Triathlon fest stand. Er war in der ersten Starterwelle gestartet und machte sich auch als Erster auf die Radstrecke, die mit heftigem Gegenwind bis zum Wendepunkt aufwartete. Jens Oswald (Bundeswehr), der mit 1,5 Minuten [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/wp-content/uploads/1308491326131.jpg"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-2698" style="margin: 5px;" title="1308491326131" src="http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/wp-content/uploads/1308491326131-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wie schon im vergangenen Jahr musste Olaf Ueberschär vom LFV Oberholz nach seinem Zieleinlauf bange Minuten ausstehen, bis sein Sieg beim Jedermann-Triathlon fest stand. Er war in der ersten Starterwelle gestartet und machte sich auch als Erster auf die Radstrecke, die mit heftigem Gegenwind bis zum Wendepunkt aufwartete. Jens Oswald (Bundeswehr), der mit 1,5 Minuten Rückstand aus dem Wasser kam, fuhr mit der besten Radzeit des Tages einen Vorsprung von 1 Minute heraus und verteidigte seine Platzierung auch auf der ersten Laufrunde. Doch am Ende hatte der Vorjahressieger Ueberschär noch die meisten Körner und rettete mit einer Gesamtzeit von 0:59:09 h einen Vorsprung von 7 Sekunden ins Ziel. Diese Leistung konnte auch kein Starter der zweiten Welle überbieten. Dritter bei den Männern wurde der Eilenburger Sven Reuter (1:04:58 h). TriathlonFreund Lutz Kalitzsch wurde mit Gesamtrang 44 und einer Zeit von 1:13:47 h Altersklassenvierter.</p><p>Von den Frauen kam die Leipzigerin Conny Blumert am besten mit dem Wellengang auf der 500m langen Schwimmstrecke klar und machte sich nach 10:33 min auf den Kampf gegen den Wind. Ueberschärs Teamkameradin Renate Kopplin schob 2 Minuten später ihr Rad aus der Wechselzone, machte diesen Rückstand jedoch mit einer starken Radleistung wett und ließ sich den Sieg auch auf der Laufstrecke nicht mehr nehmen (Gesamtzeit: 1:12:12 h). Auf der Laufstrecke schob sich Manuela Röder (LG eXa Leipzig) mit der schnellsten Laufzeit noch an Blumert (1:13:43 h) vorbei und landete auf Platz 2 in der Frauenwertung (1:13:03).</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/2011/06/20/ueberschar-uberragend-kopplin-gewinnt-frauenwertung-bei-jedermann-triathlon/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Lutz steigert sich nochmal bei Rennsteiglauf</title><link>http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/2011/05/26/lutz-steigert-sich-nochmal-bei-rennsteiglauf/</link> <comments>http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/2011/05/26/lutz-steigert-sich-nochmal-bei-rennsteiglauf/#comments</comments> <pubDate>Thu, 26 May 2011 15:24:45 +0000</pubDate> <dc:creator>M. Vibrans</dc:creator> <category><![CDATA[Wettkampfergebnisse]]></category> <category><![CDATA[Lutz Kalitzsch]]></category> <category><![CDATA[Rennsteiglauf]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/?p=2542</guid> <description><![CDATA[Lauf-Ass Lutz packte beim diesjährigen Supermarathon der E.ON Thüringer Energie (72,7 km) im Rahmen des 39. GuthsMuts-Rennsteiglaufs noch mal einen drauf und verbesserte sich um 25 Minuten gegenüber dem Vorjahr. Auf der Strecke von Eisenach nach Schmiedefeld sammelte er 2000 Höhenmeter und erreichte nach 07:35:56h das Ziel. Im Feld der 2011 Supermarathon-Teilnehmer wurde er 369. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-2456" style="margin: 5px;" title="marathon motion blur" src="http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/wp-content/uploads/iStock_000010818748XSmall-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /> Lauf-Ass Lutz packte beim diesjährigen Supermarathon der E.ON Thüringer Energie (72,7 km) im Rahmen des 39. GuthsMuts-Rennsteiglaufs noch mal einen drauf und verbesserte sich um 25 Minuten gegenüber dem <a
href="http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/2010/05/20/rennsteiglauf-und-altstadtkriterium/">Vorjahr</a>.</p><p>Auf der Strecke von Eisenach nach Schmiedefeld sammelte er 2000 Höhenmeter und erreichte nach 07:35:56h das Ziel. Im Feld der 2011 Supermarathon-Teilnehmer wurde er 369. und 60. in der Altersklasse.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/2011/05/26/lutz-steigert-sich-nochmal-bei-rennsteiglauf/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>15. Drei-Talsperren-Marathon</title><link>http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/2010/09/22/15-drei-talsperren-marathon/</link> <comments>http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/2010/09/22/15-drei-talsperren-marathon/#comments</comments> <pubDate>Wed, 22 Sep 2010 21:55:37 +0000</pubDate> <dc:creator>L. Kalitzsch</dc:creator> <category><![CDATA[Wettkampfergebnisse]]></category> <category><![CDATA[Drei-Talsperren-Marathon]]></category> <category><![CDATA[Lutz Kalitzsch]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/?p=2206</guid> <description><![CDATA[3 Mauern und 842 Höhenmeter Der Marathon durch die reizvolle Erzgebirgslandschaft über die Staumauern der Talsperren  Carlsfeld , Sosa und Eibenstock vorbei am Blauenthaler Wasserfall Am Samstag Morgen 18.09. ging der erste Blick aus dem Fenster. Die Sonne schien, aber es war hundekalt. Das würde wieder so ein Klamottenspaß werden, was zieht man an und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><span
style="font-size: medium;">3 Mauern und 842 Höhenmeter</span></p><p><span
style="font-family: Arial, sans-serif;"><span
style="font-size: small;"><strong><span
style="color: #605046;">Der Marathon durch die reizvolle Erzgebirgslandschaft über die Staumauern der Talsperren  Carlsfeld , Sosa und Eibenstock vorbei am Blauenthaler Wasserfall </span></strong></span></span></p><p><span
style="font-family: Arial, sans-serif;"><span
style="font-size: small;"><span
style="color: #000000;">Am Samstag Morgen 18.09. ging der erste Blick aus dem Fenster. Die Sonne schien, aber es war hundekalt. Das würde wieder so ein Klamottenspaß werden, was zieht man an und was nicht? Zum Glück war der Start erst 10.25 Uhr vorgesehen, bis dahin sollte das klar sein. Als ich am Start eintraf, war schon das Gewimmel voll im Gange, allerdings waren hauptsächlich Fahrräder zu sehen. Der <a
href="http://www.drei-talsperren-marathon.de " target="_blank">Drei-Talsperren-Marathon</a> ist eigentlich ein „Radrennen mit angehängten Läufern“, wenn man die Teilnehmerzahlen vergleicht. Es waren Radstrecken zwischen 30 km und 100 km ausgeschrieben, auf denen kamen insgesamt 674 Fahrer ins Ziel, während es bei den Läufern 150 auf dem Halbmarathon und ganze 84 Finisher auf dem Marathon waren. Aber so weit war es noch lange nicht. Pünktlich 10.25 Uhr war dann der Startschuß. Schon nach einem Kilometer begann praktisch die Erwärmung – ein 6 km langer Anstieg mit 300 m Höhendifferenz! Danach straff bergab, durch das Örtchen Carlsfeld und dann begann auch schon der nächste Anstieg zum höchsten Punkt der Strecke auf 913 m. <span
id="more-2206"></span></span></span></span></p><p><span
style="font-family: Arial, sans-serif;"><span
style="font-size: small;"><span
style="color: #000000;">Dort war auch die erste Talsperre erreicht und 12 Kilometer geschafft. Nebenbei kam ich zu der Erkenntnis, dass eine Talsperre nicht zwangsläufig im Tal sein muss. Die folgenden 5 km verliefen genauso steil bergab, wie es vorher aufwärts ging. Keine Sekunde Zeit zur Erholung, denn der Untergrund erforderte Aufmerksamkeit. Nach dem Verpflegungspunkt in Wildenthal ging  es auch sofort den nächsten Stich hinauf – auf drei Kilometern wurden hundert Meter Höhe gewonnen. Von da an schimmerte immer mal wieder die Talsperre Sosa durch die Bäume. Der Weg führte in großem Bogen drum herum. Hier war auch die Hälfte des Laufes geschafft . An einen flüssigen Laufstil war nicht wirklich zu denken. Nach 25 Kilometern überquerte ich die Staumauer der Talsperre Sosa. Hier achtlos drüber zu rennen, wäre wirklich Frevel gewesen. Einige Sekunden genoss ich den Blick abwärts. Die von Felsen durchzogenen Täler boten einen herrlichen Anblick. Der letzte Abschnitt gestaltete sich noch mal hammerhart. Ab km 28 trafen die Halbmarathonläufer auf die Strecke und damit kam wenigstens ein bisschen Abwechslung ins Geschehen. Die letzten zehn Kilometer gestalteten sich als endloser Anstieg, nur selten unterbrochen von einigen Metern geradeaus. Angesichts dessen, was bisher zu leisten war, gefror doch jetzt hin und wieder das Lächeln und musste mühsam zurückgeholt werden! Vier Kilometer vor Schluss endlich die letzte Staumauer – die Talsperre Eibenstock.</span></span></span></p><p><span
style="font-family: Arial, sans-serif;"><span
style="font-size: small;"><span
style="color: #000000;">Kurzzeitig kam der Gedanke auf, dass es nun irgendwann gemütlich bis zum Ziel weitergehen würde. Aber weit gefehlt! Die Veranstalter hatten wirklich dafür gesorgt, dass es bis 400 Meter vor dem Ziel bergan ging! Aber immerhin befand sich die Zielgerade auf einer Tartanbahn. Da konnte ich die coole Kampfsau raushängen lassen und sprintete natürlich lächelnd ins Ziel . Nach 3 Stunden und 52 minuten überquerte ich die Ziellinie . Ganze 25 Minuten schneller als im vergangen Jahr, wo ich den 3. Platz in der AK 50 belegte. Mein hartes Training hatte sich also gelohnt und ich malte mir schon einen Platz auf dem Siegerpotest aus. Leider war dem nicht so und ich belegte nur den 4.Platz. Trotzdem hat es mir sehr viel Spass gemacht und ich bin stolz meine Zeit so zu verbessern und nicht kaputt zu sein.</span></span></span></p><p><span
style="font-family: Arial, sans-serif;"><span
style="font-size: small;"><span
style="color: #000000;">Also – kurzes Fazit: Ich vergleiche die Läufe gerne mit dem Rennsteig-Marathon oder Brockenmarathon. Dieser Lauf hier im Erzgebirge ist viel härter und erfordert mindestens genauso viel Vorbereitung. </span></span></span></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/2010/09/22/15-drei-talsperren-marathon/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>100 km Lauf in Leipzig</title><link>http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/2010/09/09/100-km-lauf-in-leipzig/</link> <comments>http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/2010/09/09/100-km-lauf-in-leipzig/#comments</comments> <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 18:02:35 +0000</pubDate> <dc:creator>L. Kalitzsch</dc:creator> <category><![CDATA[Wettkampfergebnisse]]></category> <category><![CDATA[100 km Lauf]]></category> <category><![CDATA[Leipziger 100-km-Lauf]]></category> <category><![CDATA[Lutz Kalitzsch]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/?p=2086</guid> <description><![CDATA[Am 14.8.2010 fand der 21. 100 Kilometer Lauf in Leipzig statt. Übrigens mein 3. Ultra-Lauf in diesem Jahr. Die Zahl der 100-Kilometerläufe in Deutschland ist begrenzt und seit dem &#8220;Aus&#8221; des Hunderters in Hanau-Rodenbach bleiben lediglich noch zwei Veranstaltungen, die eine bestenlistenfähige, flache Strecke bieten: Kienbaum/Grünheide und Leipzig. Beide gehören zu den ältesten 100 Kilometerläufen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Am 14.8.2010 fand der 21. <a
title="Weitere Informationen und Ergebnisse" href="http://www.100kmleipzig.de" target="_blank">100 Kilometer Lauf in Leipzig</a> statt. Übrigens mein 3. Ultra-Lauf in diesem Jahr.</p><p>Die Zahl der 100-Kilometerläufe in Deutschland ist begrenzt und seit dem &#8220;Aus&#8221; des Hunderters in Hanau-Rodenbach bleiben lediglich noch zwei Veranstaltungen, die eine bestenlistenfähige, flache Strecke bieten: Kienbaum/Grünheide und Leipzig.<br
/> Beide gehören zu den ältesten 100 Kilometerläufen in Deutschland, wo Deutsche Meisterschaften ausgetragen wurden. Der Auenwald, ein Naherholungsgebiet im Nordwesten Leipzigs, wo auch sonst regelmäßig Volksläufe über kürzere Distanzen stattfinden, bot auch für einen Ultralauf ideale Bedingungen. Ohne Unterbrechung wird in Leipzig seit 1990 der Wettbewerb über 100 Kilometer ausgetragen. Die Leipziger bieten für verhältnismäßig wenig Geld eine solide und gut organisierte Veranstaltung.<span
id="more-2086"></span><br
/> Die vier Verpflegungspunkte auf der 10 Kilometerrunde sind bestens bestückt, die Helfer überaus motiviert. Nach ein paar Runden haben sie schon raus, was der Einzelne bevorzugt. Die Zeitnahme erfolgt mittels Bibchip. Einzig der Termin war in manchen Jahren nachteilig, da im August bekanntermaßen noch mit sommerlichen Temperaturen gerechnet werden muss. Doch der Hitzeschlacht vom vergangenen Jahr folgte dieses Mal eine Auflage mit nahezu perfekten Bedingungen und einer außerordentlichen Portion Glück. Nachdem es in der Nacht noch wie aus Eimern geschüttet hatte, war es pünktlich zum Start trocken. Ein paar Pfützen, eine etwas höhere Luftfeuchtigkeit und Temperaturen von 15-20 Grad blieben, doch alles in allem waren die Bedingungen optimal. Der Kurs in Leipzig ist flach und relativ windgeschützt, lediglich an zwei Stellen weht es etwas. Ein großer Vorteil liegt darin, dass die Strecke relativ abwechslungsreich ist, obwohl es eine Pendelstrecke ist. Start und Ziel liegen im Stadion, genauer gesagt der August-Bebel Kampfbahn &#8220;An der Elster&#8221;. Der Untergrund ist etwa ein Drittel Asphalt, der Rest gut befestigte Wald- und Parkwege, die allerdings durch kleine Unebenheiten ein gewisses Maß an Konzentration erfordern.<br
/> Drei Brücken sind im Kurs enthalten, die erste der Brücken hat es nämlich vom Schwingungsverhalten in sich. Stark federnd kann sie vor allem bei Läufern, die darauf nicht vorbereitet sind, ein leichtes Schwindelgefühl hervorrufen. Möglichst flache Schritte sind das einzige Gegenmittel.<br
/> Start in Leipzig war in aller Frühe um sechs Uhr. Es mußten 10 Runden a 10 km gelaufen werden .Gut 150 Starter über 100 km standen am Start.<br
/> Im Rahmen des Leipziger Laufes wurden zugleich Sächsische, Bayerische und Rheinland-Pfälzische Landesmeisterschaften durchgeführt. Ich nahm an einer Cup- Wertung teil . In diese Wertung kommen alle Läuferinnen und Läufer, die in diesem Jahr sowohl die 100-km-Strecke des Thüringen Ultra,  als auch den Leipziger 100-km-Lauf erfolgreich gefinisht haben. Für die Ermittlung des Gesamtsiegers und der Gesamtsiegerin im 100-km-Cup werden die in beiden Läufen erzielten Zeiten addiert. Um dabei auch Starterinnen und Startern jenseits der AK M30 bzw. W30 eine Chance gegen &#8220;die jungen Wilden&#8221; zu geben, erfolgt dabei allerdings keine simple Addition, sondern eine altersbereinigte Wertung.<br
/> Die ersten 6 Runden bin ich ziemlich konstant gelaufen (pro Runde 1 h).<br
/> Runde 7-9 habe ich etwas geschwächelt (mußte 2 mal pro Runde in die Büsche verschwinden) und kam etwas aus dem Rhythmus.<br
/> In der letzten Runde war alles wieder Ok (1:04:01).<br
/> Die Ziellinie überquerte ich in 10 Stunden und 25 min und war stolz,  dass  ich in meinem  gesetztes Zeitlimit zwischen 10 und 11 Stunden geblieben bin.<br
/> Von den 150 Startern ereichten 108 das Ziel.<br
/> Ich belegte in der Gesamtwertung den 56. Platz ,  in der Altersklasse den 10. Platz und im 100 km Cup den 12. Platz.</p><p>Der Sieger Hirofumi Oka (Japaner) benötigte 7:19:19.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/2010/09/09/100-km-lauf-in-leipzig/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>thüringenULTRA – Himmel und Hölle zugleich</title><link>http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/2010/07/08/thuringenultra-%e2%80%93-himmel-und-holle-zugleich/</link> <comments>http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/2010/07/08/thuringenultra-%e2%80%93-himmel-und-holle-zugleich/#comments</comments> <pubDate>Thu, 08 Jul 2010 17:44:22 +0000</pubDate> <dc:creator>L. Kalitzsch</dc:creator> <category><![CDATA[Wettkampfergebnisse]]></category> <category><![CDATA[100 km Lauf]]></category> <category><![CDATA[Lutz Kalitzsch]]></category> <category><![CDATA[thüringenULTRA]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/?p=1923</guid> <description><![CDATA[Die gute Vorbereitung hat sich gelohnt für mein 1. Ultra-Debüt auf der 100-km-Distanz. Seit 1. Januar habe ich mich auf diesen sportlichen Höhepunkt vorbereitet. In der Summe habe ich rund 1.875 Kilometer zurückgelegt, bevor am Samstag Morgen (3. Juli) um vier Uhr der Startschuss des 4. ThüringenULTRA fiel. Mein Ziel: gesund ankommen – Zeit spielt keine [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="size-medium wp-image-1925 alignleft" style="margin: 5px;" title="Vor dem Start" src="http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/wp-content/uploads/DSCI0019-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p><p>Die gute Vorbereitung hat sich gelohnt für mein 1. Ultra-Debüt auf der 100-km-Distanz. Seit 1. Januar habe ich mich auf diesen sportlichen Höhepunkt vorbereitet. In der Summe habe ich rund 1.875 Kilometer zurückgelegt, bevor am Samstag Morgen (3. Juli) um vier Uhr der Startschuss des 4. ThüringenULTRA fiel. Mein Ziel: gesund ankommen – Zeit spielt keine Rolle.</p><p>Gegen 02:30 Uhr signalisierte  der Wecker meines Mobiltelefons, dass es nun Zeit zum Aufstehen war. Schon in einer guten Stunde sollte der Startschuss fallen. Ich streifte mir meine kurze, enge Laufhose über, zog das Lauf-Shirt an und schützte empfindliche Stellen auf der Haut mit etwas Puder. Bei rund 14° C konnte ich auf eine Laufjacke verzichten. Schließlich versprach der Wetterbericht, dass es sehr heiß werden würde. Zwei halbe Brötchen und eine Tassen Kaffee, das war mein Frühstück. Ruckzuck war es auch schon zehn vor vier, also höchste Zeit, in den Startbereich zu gehen. Die Stimmung war fröhlich, alle fieberten dem Startschuss entgegen. Es gab überhaupt keine Unruhe unter den Läuferinnen und Läufern. Aber eine gewisse Vorfreude auf den bevorstehenden Langstreckenlauf lag in der Luft.</p><p><span
id="more-1923"></span><br
/> Dann fiel auch schon der Startschuss, der keiner war, sondern ein zischender und sprühender Silverster-Feuerwerkskörper. Der Moderator sagte: „Ja, los jetzt, das war der Startschuss!“ Und schon setzten sich die 260 Läuferinnen und Läufer in  Bewegung, begleitet von etlichen Fahrradbegleitern. Skandinavische Baumfackeln säumten die ersten hundert Meter, einige Fröttstädter Frühaufsteher standen an der Strecke und applaudierten als wir durch die kleine Ortschaft liefen. Keine fünf Minuten nach dem Start führte die Route aus dem Ort heraus über schmale Straßen durch Wiesen und Äcker. Kleine rote Lämpchen und rote Flatterbänder an Bäumen und Sträuchern markierten die Strecke. Es dämmerte als die Landschaft im morgendlichen Dunst sichtbar wurde. Thüringens Wald-und-Wiesen-Landschaft zeigte sich von ihrer schönsten Seite. Fast ganz hell war es, als wir unter der Autobahnbrücke hindurch trabten und die ersten Hügel vor dem Thüringer Wald hinauf liefen.</p><p>Doch bald wurden die Wege steiler. Wir erklommen die ersten Berge, liefen über offene Wiesen und Waldwege. Ich genoss weiterhin die Landschaft und war erstaunt, wie schnell die ersten 24 km bis zum ersten Wechselpunkt für die Staffelläufer hinter mir lagen. Die Strecke führte weiter zum Dreiherrenstein, ein Stück den Rennsteigweg in Richtung Unterer Beerberg, eine Gegend, die mir bekannt vorkam. Ganz bestimmt führte die Strecke damals beim Supermarathon genau hier entlang. Als ich die Verpflegungsstelle Brotterode bei Kilometer 29 etwa gegen 7:25 erreichte wurde es auch so langsam warm. Der Weg führte nun über eine gemähte Wiese zum Unterberg. In den Wäldern und auf den Höhen war es bis dahin gar nicht so sehr warm. So ließ es sich gut laufen. Ich teilte aber dennoch meine Kräfte ein und beherzigte den Rat, die Anstiege gehend zu überwinden und es an den Gefällestrecken einfach rollen zu lassen. Ich dachte darüber nach, ob das wirklich die bessere Taktik in diesem Gelände ist. Denn schließlich waren es ja in der Summe etwa 2.150 Höhenmeter, die auf der gesamten Strecke überwunden werden mussten. Und die steigenden Temperaturen bereiteten mir zunehmend Sorge. Wäre es da nicht günstiger am Anfang schneller zu laufen und auch die Anstiege im Laufschritt zu nehmen, so weit das  möglich ist? So käme ich sicher ein größeres Stück voran. Ich hielt mich aber an die Tipps der alten Ultra-Meister und hielt mich im Zaum. Es ist schon ein Phänomen: Unterwegs überholt man immer wieder die gleichen Läuferinnen und Läufer. Wenig später wird man selbst wieder von den gleichen Läuferinnen und Läufern eingeholt. So kam ich mit Andre Hall aus Texas (USA) ins Gespräch. Wir liefen in etwa das gleiche Tempo. Kurz hinter dem Weinberg (583 m ü.N.N.) bei Trusetal führte uns die Route auf einen asphaltierten Weg Richtung Kleinschmalkalden. Der Weg schmiegt sich sanft in die Landschaft. Leicht abschüssig beschleunigte er unsere Schritte. Bald ging es im flotten Laufschritt über eine Eisenbahnbrücke und unmittelbar danach durch einen kleinen Tunnel. Es lief sich einfach herrlich.</p><p>Gut eine halbe Stunde später erreichte ich den Verpflegungs- und Wechselpunkt bei Kilometer 51. 6 Stunden benötigte ich bis hier hin. Ich füllte meine Trinkflaschen wieder mit  Wasser und mischte mein Spezialgetränkepulver unter. Wenig später brach ich zur dritten Etappe auf. 24 Kilometer wollten nun  größtenteils im Laufschritt bezwungen werden. Die ersten Kilometer der dritten Etappe hatten es jedoch in sich. Stetig ging es bergauf, nicht sehr steil, aber es zog sich in die Länge. Nun wurde es doch schwerer und schwerer, die Berge zu erklimmen. Am Dreiherrenstein am Hangweg führte uns die Strecke wieder über den Rennsteig Wanderweg zur Ebertswiese, auf der sich beim Rennsteiglauf ein Verpflegungspunkt befindet. Ich habe die Stelle aber nicht unbedingt wiedererkannt, wohl aber den Rennsteigweg dorthin. Bis kurz vor dem Wechselpunkt zur vierten Etappe bei Kilometer 74 lief ich gemeinsam mit  Andre Hall. Inzwischen wurden meine Beine doch schon sehr müde. Aber mit den Gesprächen unterwegs wurde das Laufen doch deutlich leichter. Auch wenn wir jetzt bei den leichtesten Anstiegen in einen lockeren Spaziergangschritt übergingen. Die Strecke führte nun über etwas offenere Landschaften des Thüringer Waldes. Malerische Ausblicke lenkten uns von den Strapazen ab. 21 Kilometer vor dem Ziel gab es wieder eine Verpflegungsstation. Jetzt war es also nur noch eine Halbmarathondistanz, die uns vom Ziel in Fröttstädt trennte. Die Beine wurden schwerer und schwerer. Schon lange hatte ich die Höhen des Thüringer Waldes hinter mir gelassen. Daher war es deutlich wärmer, mit Sicherheit wärmer als 30° C. Teilweise gehend dann wieder langsam trabend. Aber immerhin kamen ich mit jedem Schritt dem Ziel etwas näher.</p><p
style="text-align: center;"><img
class="aligncenter size-medium wp-image-1926" title="Im Ziel" src="http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/wp-content/uploads/DSC02501-206x300.jpg" alt="" width="206" height="300" /></p><p>Etwa zehn Kilometer vor dem Ziel hörten ich Musik, einen Moderator und Anfeuerungsrufe von Fußballfans. Das WM-Spiel Deutschland gegen Argentinien war bereits angepfiffen. Mir war natürlich schon beim Start am Morgen klar, dass ich es nicht schaffen würde, das Ziel vor dem Anpfiff zu erreichen. Bald hörte ich den Jubel, als das erste Tor für Deutschland in der dritten Spielminute fiel. Kurz danach wurde aber auch ein Läufer  anmoderiert. Damit war klar, dass es der Verpflegungspunkt bei Kilometer 95 sein musste. Jede Läuferin, jeder Läufer wurde namentlich angekündigt. Toll. Das motivierte ungemein, den Laufschritt bis zum Verpflegungspunkt durchzuhalten. Zum Schluss habe ich meine Trinkflasche mit Cola gefüllt und konnte somit noch voll durchlaufen bis zum Ziel.<br
/> Nach 13 Stunden und 6 Minuten habe ich meinen ersten.100 km Lauf mit 2100 Höhenmeter und bei dieser Hitze ohne Probleme gefinisht.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/2010/07/08/thuringenultra-%e2%80%93-himmel-und-holle-zugleich/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>Uta Knape und Olaf Ueberschär triumphieren bei Jedermann-Triathlon</title><link>http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/2010/06/20/uta-knape-und-olaf-ueberschar-triumphieren-bei-jedermann-triathlon/</link> <comments>http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/2010/06/20/uta-knape-und-olaf-ueberschar-triumphieren-bei-jedermann-triathlon/#comments</comments> <pubDate>Sun, 20 Jun 2010 04:43:23 +0000</pubDate> <dc:creator>M. Vibrans</dc:creator> <category><![CDATA[Bergwitztriathlon]]></category> <category><![CDATA[Jedermann-Triathlon]]></category> <category><![CDATA[Lutz Kalitzsch]]></category> <category><![CDATA[Thomas Schmidt]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/?p=1840</guid> <description><![CDATA[Das größte Teilnehmerfeld hatte mit 186 Athleten der Jedermann-Triathlon über die Distanzen von 0,5-20-5. Für erhöhte Spannung sorgte der Start in 3 Wellen. Der Leistung des Gesamtsiegers Olaf Ueberschär (Triathlon-Team Mitteldeutschland) konnte jedoch kein Athlet in der 2. und 3. Welle etwas entgegen setzen. 57:19 min standen auf der Zeitanzeige, als er den Zielbogen durchsprintete. Der mit einer [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/wp-content/uploads/DSCF3991-11.jpg" target="_blank"><img
class="alignleft size-thumbnail wp-image-1849" style="margin: 5px;" title="DSCF3991-11" src="http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/wp-content/uploads/DSCF3991-11-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das größte Teilnehmerfeld hatte mit 186 Athleten der Jedermann-Triathlon über die Distanzen von 0,5-20-5. Für erhöhte Spannung sorgte der Start in 3 Wellen. Der Leistung des Gesamtsiegers Olaf Ueberschär (Triathlon-Team Mitteldeutschland) konnte jedoch kein Athlet in der 2. und 3. Welle etwas entgegen setzen. 57:19 min standen auf der Zeitanzeige, als er den Zielbogen durchsprintete. Der mit einer Minute Vorsprung aus dem Wasser gekommene Wittenberger Thomas Schmidt (SV Grün Weiss Wittenberg) belegte den zweiten Platz. Jens Oswald (HUS Delitzsch) komplettierte das Siegertreppchen mit der schnellsten Radzeit im Feld. TriathlonFreund Lutz Kalitzsch (1:10:45 h) wurde mit Gesamtrang 32 Altersklassen-Zweiter.</p><p>Die nach dem Radabschnitt führende Uta Knape (Volkssport Dresden), ließ auch auf der Laufstrecke nichts mehr anbrennen und gewann in 1:07:23 h vor Sabine Willberg (VLG 1991 Magdeburg) und Heike Kralik (SV Handwerk Leipzig).</p><p><a
href="http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/bergwitztriathlon/ergebnisse/">Hier geht’s zu den weiteren Ergebnissen.</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.triathlonfreunde-wittenberg.de/2010/06/20/uta-knape-und-olaf-ueberschar-triumphieren-bei-jedermann-triathlon/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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